VIKTUALIENMARKT

Der schönste Markt Münchens liegt einen Katzensprung vom CORTIINA Hotel entfernt. Es gibt ihn bereits seit 1807, damals wurde er noch „Kräutlmarkt“ genannt und war um einiges kleiner. Als er mit den Jahren wuchs und immer umfangreicher wurde, begann man ihn Viktualienmarkt zu nennen (wobei es sich bei dem Wort „Viktualien“ um ein spätlateinisches Wort für Lebensmittel handelt).

Heute findet man auf dem Viktualienmarkt neben einigen internationalen Delikatessen hauptsächlich Lokales und Einheimisches aus der Region. Dabei sind sämtliche Lebensmittel von höchster Qualität und natürlich absolut frisch.

Kein Wunder also, gehen auch wir dort einkaufen. Das heißt konkret: Wir beziehen so viele Speisen und Zutaten wie möglich direkt vom Viktualienmarkt. Auf diese Weise bekommen wir stets frischeste und wertvollste regionale Ware, welche wir unseren Gästen tagtäglich auf unserem Frühstücksbuffet anbieten.

Montag bis Samstag bis spätestens 20:00 Uhr geöffnet, wobei Ausnahmen für Blumenhändler, Bäcker und Gastronomie gelten.

BAR CENTRALE

Italien beginnt in München und zwar genau genommen bei uns im CORTIINA Hotel. Um tiefer in das Land am Mittelmeer vorzudringen muss man dabei nur die Straße überqueren und durch die braune Türe schräg unter dem „Sale e Tabacchi“– Schild treten. Wenn man dann ein lautes „la porta!“ entgegen gerufen und den besten Espresso der Stadt vor die Nase gesetzt bekommt, weiß, spürt und schmeckt man, dass man nun nicht mehr an der Grenze, sondern mittendrin in Italien ist. Es kann dann durchaus passieren, dass man spontan beginnt fließend Italienisch zu sprechen, obwohl man eigentlich bisher nie ein Wort davon verstanden hat…

 

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MAXIMILIANSTRASSE

Unsere „Maxi“, wie die Straße liebevoll genannt wird, hat bereits bei ihrem Bau 1853 für viel Aufsehen gesorgt. Denn ihr architektonischer Stil stieß auf viel Kritik. Doch genau dieser Mix aus Stilelementen wie der Neogotik und Renaissance macht diese Straße zumindest in München einzigartig. Für die Gestaltung des Straßenzuges ist der Architekt Georg Friedrich Christian Bürklein verantwortlich, welcher auch den Hauptbahnhof in München gebaut hatte.

Am Max-Josephs-Platz, welcher sich am östlichen Ende der Maximilanstrasse befindet und somit den Auftakt des Straßenzugs darstellt, steht eines der stolzesten Bauwerke Münchens. Stolz nicht nur seiner imposanten Bauweise wegen, sondern auch weil in diesem Geschichtsträchtigen Gebäude bereits um 1700 europaweit beachtete Uraufführungen gezeigt wurden und seit 1875 darin die Münchner Opernfestspiele statt finden, eines der weltweit wichtigsten Musikfestivals.

Heute befinden sich in der Maximilianstrasse knapp 70 Ladenlokale. Darunter finden sich sämtliche der bekanntesten und exklusivsten Luxusmarken, eine außergewöhnlich hohe Anzahl  an Juwelieren, sowie tolle Restaurants. Allen voran natürlich der brenner Operngrill, welcher sich in den ehemaligen Stallungen der Residenz befindet und mit zwei offenen Grills ein wahres Gourmet-Erlebnis bietet.

DIE LEDERERSTRASSE & UMGEBUNG

Sie ist eine der schönsten und außergewöhnlichsten Straßen Münchens. Mitten in der Altstadt gelegen, führt sie von der Burgstraße nach Südosten zur Hochbrückenstraße. Und wo früher Lederer, auch Gerber genannt, ihre Pfeilköcher, Lederausrüstungen und Gürtel herstellten, entstehen hier heute ganz andere Dinge: Schönheit, Delikates, Berauschendes, Wohlklingendes, Freundschaften, Katerstimmungen und einige unvergessliche Momente.

Die Mehrzahl der Lokale und Geschäfte in der Straße und ihrer Umgebung sind eng und klein, was ihnen einen ganz besonderen Charme verleiht. Es gibt aber auch einige sehr großzügige Räume, wie selbstverständlich unsere Suiten im CORTIINA, das Einrichtungshaus Böhmler und das weltbekannte Hofbräuhaus, in welchem insgesamt 3000 Menschen Platz finden, wovon 1000 Stück in der sogenannten Schwemme, dem Herzstück des Hauses, Biertrinkenderweise verweilen können.

All diejenigen, die weniger Schweinebraten & Bier und mehr Französische Küche & guten Wein schätzen, brauchen vom Hofbräuhaus nur drei Minuten zurück in Richtung Lederer- strasse und einmal ums Eck zu gehen. Dort befindet sich das Lokal mit dem Rudi Kull und Albert Weinzierl 1996 ihr Gastronomie Unternehmen Kull & Weinzierl  ins Leben gerufen haben. Und zwar das immer volle, bekannte und geliebte Buffet Kull. Wo der anschließende Absacker am besten genossen wird, liegt auf der Hand: An der CORTIINA Bar in der Ledererstraße natürlich!

BAR GIORNALE

„Zwischen Reden und Tun liegt das Meer.“ Im August
2011 eröffnete die BAR GIORNALE in den Räumen
des legendären Café Extrablatt auf der Leopoldstraße
in München-Schwabing.

Das Herz der Betreiber Rudi Kull und Albert Weinzierl
gehört Italien. Deshalb beginnt man hier, wie in
Mailand, Florenz oder Venedig in der kleinen Bar am Eck
den Tag gutgelaunt mit Cappuccino und Spremuta,
einem frisch gepressten Orangensaft.
Mittags trifft man sich mit Freunden bei Pasta und italienischen
Spezialitäten und genießt zu jeder kleinen Auszeit das
“dolce far niente“ auf der sonnigen Terrasse.
An der Bar ist Aperitivo das Thema. Mit eigens
bereiteten Signature-Cocktails wie Milano Mule,
Carmelito oder Palermo Arancia trinkt man sie am
besten zusammen mit Cicchettis – eine Art italienischer
Tapas, wie sie im Veneto zum Aperitiv serviert werden.
Das Angebot des Restaurants
umfasst authentische italienische Trattoria-
Gerichte sowie täglich wechselnde Business-Lunches